In der Mittagspause mal eben nach Hause

Die Schülerinnen und Schüler auf dem DBG dürfen ab der 8. Klasse mit Erlaubnis der Eltern in der großen Mittagspause das Schulgelände verlassen, um nach Hause zu gehen. Da können sie sich dann zu Hause von dem anstrengendem Schultag erholen und etwas Essen. Doch bis Pausenende sollten sie wieder erholt und munter auf das Schulgelände zurückkehren. Die Dauer der Mittagspause beträgt ab Klasse 8 50 Minuten.  

Wir von der Blog-AG haben eine Umfrage mit der 8. Klasse durchgeführt und sind auf unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema gestoßen.  

22 Schülerinnen und Schüler haben an der Umfrage  teilgenommen. 

Die erste Frage lautete: „Erlauben es dir deine Eltern in der Mittagspause raus zu gehen? Ja/Nein? Warum?“ 

Darauf haben 95% mit Ja geantwortet und 5% mit Nein. Dies zeigt, dass viele Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Schulgelände mit Erlaubnis zu verlassen, nutzen.

Die zweite Frage lautete: „Welche Vorteile und Nachteile hat das Rausgehen deiner Meinung nach?‘‘ 

Viele sagten, dass es keine Nachteile gebe. Die meisten sagten, dass es nur Vorteile gebe. Die Vorteile lauteten, es sei besser herauszugehen, als in der Mensa etwas zu essen, weil man zuhause alles essen könne, was man wolle. 

Die dritte Frage lautete: „Sollte die Mittagspause länger sein? Wenn ja, wie lange.‘‘  

Ungefähr 64% der Befragten haben mit ja geantwortet. Sie meinten, dass die Pause 15 bis 30 Minuten länger sein sollte, da man ab der Klasse 8 anstatt 70 Minuten Pause, nur 50 Minuten hat. Die anderen sagten, dass 50 Minuten gut passen. 

Die vierte Frage war: „Lohnt es sich das Schulgelände zu verlassen?‘‘ 

Dazu gab es unterschiedliche Meinungen. Die erste Meinung war, dass es sich durchaus lohnt, das Schulgelände zu verlassen, wenn man direkt neben der Schule wohnt. Die äußerten die Meinung, dass es sich nicht lohnt das Schulgelände zu verlassen, da man zu viel Zeit für den Weg nach Hause und zur Schule zurück verliert. 20% von den Schülerinnen und Schüler, die in der Mittagspause herausgehen, meinten, dass es sich nicht lohnt nach Hause zu gehen, da die Zeit dafür insgesamt zu knapp ist.  

Die fünfte Frage lautete: „Bist du mal zu spät zum Unterricht gekommen nach der Pause?‘‘ 

28% haben mit Ja geantwortet und 72% haben mit nein geantwortet. Das heißt also, dass die meinsten DBGler es wieder pünktlich zurück schaffen, auch wenn sie die Pausenzeit eher für zu knapp halten.

Die letzte Frage lautete: „Gehst du meistens nach Hause oder irgendwo anders hin in der Pause. Wenn du nicht nach Hause gehst, wissen deine Eltern davon?‘‘ 

Die meisten gehen wirklich nach Hause, wie es auch die Genehmigung der Schule festlegt. Vereinzelt gibt es jedoch auch Schüler, die zum Aldi mit der Erlaubnis der Eltern gehen, was eigentlich nicht korrekt ist. Es bleiben aber auch manche Jugendliche im Schulgebäude, obwohl sie die Erlaubnis der Eltern haben. Dies ist z. B. der Fall, wenn es regnet oder schneit, denn dann ist es mit dem Fahrrad oder zu Fuß sehr ungemütlich, wenn man mal eben in der Pause nach Hause möchte. So entscheiden sich die, die in der Nähe der Schule wohnen, dann doch lieber in der Schule zu bleiben.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Rausgehen in der Mittagspause für die meisten Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 8 viele Vorteile hat. Die Mehrheit darf mit Erlaubnis der Eltern das Schulgelände verlassen und nutzt die Zeit, um sich zu Hause auszuruhen oder in Ruhe etwas zu essen. Nachteile wurden insgesamt eher wenig genannt. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass es sich vor allem für diejenigen lohnt, die in der Nähe der Schule wohnen. Wer weiter entfernt lebt, bleibt häufiger im Schulgebäude. 

Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass sich viele Schülerinnen und Schüler eine längere Mittagspause wünschen, um entspannter zurückkehren zu können. Insgesamt zeigt die Umfrage, dass das Verlassen des Schulgeländes in der Mittagspause für viele eine gute Möglichkeit ist, neue Energie für den restlichen Schultag zu sammeln, solange man pünktlich und verantwortungsbewusst wieder zurückkommt. 

Mohammed El-Sallag/Blog-AG

Anmeldungen für Schuljahr 2026-27

Unsere Anmeldewoche für die Klasse 5 findet vom 02.03.-06.03.2026 zu folgenden Zeiten statt:

02.03.2026, von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr

03.03.2026, von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr

04.03.2026, von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr

05.03.2026, von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr

06.03.2026, von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Ab 19.01.2026 können Sie unter der Telefonnummer 02102-5504932 einen Termin zur Anmeldung vereinbaren. Am Anmeldetag erwarten wir Sie gemeinsam mit Ihrem Kind. Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • das letzte Zeugnis Ihres Kindes sowie die Grundschulempfehlung für die weitere Schullaufbahn,
  • das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunde,
  • den Impfausweis bzw. Nachweis über Masernschutz,
  • ein Passbild für den Schülerausweis,
  • den Anmeldeschein sowie den ausgefüllten Anmeldebogen unserer Schule,
  • ggf. wichtige Unterlagen wie z.B. Sorgerechtsbescheinigung o.a.

Unsere „Neuen“: Herr Kamiran Suleiman

Wir freuen uns sehr, einen nicht mehr ganz so neuen Lehrer an unserer Schule vorstellen zu dürfen: Herr Suleiman verstärkt ab diesem Schuljahr das DBG-Lehrer-Team und unterrichtet jetzt nicht nur die Deutsch-Förder-Schüler, sondern auch das Fach Englisch.

Herr Kamiran Suleiman ist 46 Jahre alt und unterrichtet bei uns schon seit 2017, aber seit neustem eben auch Englisch in der Klasse 8a und der EF. Dank seiner erstaunlichen Fähigkeit Arabisch, Kurdisch, Deutsch, etwas Persisch und Englisch zu sprechen, war es eine spannende, aber auch lohnende Herausforderung, den neu zu uns nach Deutschland gekommenen Schülern Deutsch beizubringen! 

Seine berufliche Laufbahn hat damit begonnen, dass er in als Universitätsdozent in seiner Heimat sechs Jahre lang englische Literatur in der Region Kurdistan im Irak unterrichtete. Er begeistert sich für die verschiedenen Sprachen und ist unglaublich gerne Lehrer in diesem Bereich. 

Seine Interessen sind Autos, Mechanik und Elektronik. In seiner Freizeit spielt er unter anderem gerne Klavier. Seine Vision wäre es, in die Wissenschaft zurückzukehren und seine Arbeit an einer Universität fortzusetzen, insbesondere im Bereich der modernen Romane, die sein Hauptfachgebiet und seine Leidenschaft sind. 

Sein Lieblingsfach, das er unterrichtet, ist ohne Zweifel das Fach Englisch.

Ein verspätetes ab trotzdem herzliches Willkommen an unserer Schule, Herr Suleiman, wir freuen uns, dass Sie am DBG sind! 

Abdullah Deger/Blog AG 

Die neu AG am DBG: Kreatives Handwerk bei Frau Pannen

Ab diesem Schuljahr gibt es am Dietrich-Bonhoeffer Gymnasium eine neue AG für die 7. und 8. Klassen namens kreatives Handwerk. Diese AG wird von Frau Pannen geleitet. Wir haben der AG mal einen Besuch abgestattet und haben Frau Pannen und den Schülern und Schülerinnen ein paar Fragen zu ihrer AG gestellt. 

Die Idee für die AG kommt laut Frau Pannen unter anderem daher, dass die Mosaike, die in vielen Räumen der Schule sind, in der AG fertig gestellt werden sollen. Außerdem soll  jeder Schüler und jede Schülerin die Möglichkeit haben, sich kreativ und handwerklich auszuprobieren. 

Wir haben Frau Pannen auch gefragt gefragt, was sie in der AG alles machen und darauf hat sie geantwortet, dass sie im Moment die Mosaike vervollständigen und handarbeiten, das heißt häkeln, mit Holz arbeiten und Keramik bemalen. Sie sei auch immer offen für die Wünsche der Schüler und Schülerinnen.  Alle sind gerne in der AG kreatives Handwerk, besonders gut gefällt den Teilnehmern aber das Kreative und sie freuen sich, dass es auch jetzt solche AG-Angebote gibt.

Bei den meisten, die in die AG gekommen sind, war sie die erste Wahl.  Viele Schüler und Schülerinnen haben kreatives Handwerk gewählt, um etwas Neues auszuprobieren oder auch weil sie Kunst sehr gerne mögen. Frau Pannen selber macht es viel Spaß diese neue AG zu leiten, es sei auch etwas Neues für sie. Sie sagt, die Schüler seien sehr motiviert, etwas zu machen.  

Wenn ihr jetzt auch Lust auf die AG kreatives Handwerk bekommen habt, könnt ihr sie ab der 7. Klasse wählen. 

Von Sophie und Rieke/Blog-AG 

Unsere „Neuen“: Herr Adnan Osman

Herr Osman, kein neuer, aber seit diesem Schuljahr erstmals Lehrer, der auch andere Klassen außer der Deutsch-Förderklasse unterrichtet. Das ist ein Grund für uns, ihn hier einmal genauer vorzustellen. Um ihn besser kennenzulernen, habe ich ihm ein paar Fragen gestellt. Dabei habe ich viel über ihn erfahren – zum Beispiel, woher er kommt, was er gern macht und wie er zu uns an die Schule gekommen ist. 

Herr Osman ist ursprünglich Kurde aus dem Irak. Dort ist er geboren und dort ist er auch aufgewachsen. Einen großen Teil seiner Kindheit und Jugend hat er in seinem Heimatland verbracht und viele prägende Erlebnisse gesammelt. Sein vollständiger Name ist Adnan Osman. Er ist 42 Jahre alt und hat am 30.05 Geburtstag. Er wohnt zurzeit in Ratingen und hat 2 Kinder. 

Deutsch hat Herr Osman gelernt, indem er Deutschkurse belegt hat und im Alltag einfach versucht hat zu kommunizieren. Im Jahr 2008 ist er nach Deutschland eingereist und hat natürlich inzwischen dann auch den deutschen Pass. Ob er in Deutschland bleiben möchte, weiß er noch nicht genau, da er seine Zukunft offen gestalten möchte und noch verschiedene Möglichkeiten ausprobieren möchte. 

In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit vielen verschiedenen Hobbys. Er geht gerne Wandern und liebt es seine Kreativität im Zeichnen auszuleben, was sehr spannend ist. 

Er hat ,,English Literature“ an der Universität Indianapolis in den USA studiert und jetzt unterrichtet er an unserer Schule. Im Moment hat er die Klassen 8d, 8b und die EF in den Fächern Englisch und Deutsch. Bevor er ,,normale“ Klassen unterrichtet hat, hat Herr Osman sich dafür eingesetzt, dass Kinder, die geflüchtet sind, und die deutsche Sprache nicht beherrschten, diese lernen. Kommunikationsprobleme oder andere Schwierigkeiten gab es kaum, weil er geduldig ist und sich gut auf unterschiedliche Menschen einstellen kann. 

Zu unserer Schule ist er gekommen, weil die Menschen in seiner Umgebung ihm den Rat gegeben haben, an unsere Schule zu kommen. Besonders gut gefällt ihm an unserer wunderbaren Schule unsere Atmosphäre, das heißt, die Art wie Schüler und Lehrer und Schüler und Schüler miteinander umgehen und sich gegenseitig unterstüzen.

Wir wünschen Herrn Osman weiterhin viel Erfolg am DBG und freuen uns, dass er weiterhin für uns da ist! 

Dania Amin Rashany/Blog-AG  

Lernen, Staunen und Mitmachen

Tag der offenen Tür am DBG

Am Samstag, dem 29.11.2025, war es wieder so weit und das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium öffnete Tor und Türen für seine Gäste. Aufgeregt warteten unter ihren roten Wichtelmützen bereits die Schüler aus den 5.-7. Klassen (siehe Foto oben), um die Besucher durch „ihr“ Gymnasium führen zu dürfen. Aber bevor die Schülerlotsen und Info-Wichtel zur Tat schreiten konnten, wurden die großen und kleinen Gäste erst einmal von Schulleiter Uwe Florin und Ellen Wolter (Erprobungsstufenkoordinatorin), musikalisch begleitet vom Chor und der Streicherklasse, herzlich am DBG willkommen geheißen. Nach dieser Einführung ging es für die neugierigen Viertklässler und ihre interessierten Eltern auf Entdeckungstour durch das Schulgebäude. Und da bot sich den Gästen ein sehr vielfältiges Programm zum Lernen, Staunen und Mitmachen.

Wer sich für Sprachen begeisterte, konnte gleich in Englisch eine kleine „Cracking Christmas Party“ mitgestalten oder beim Schnupperunterricht in Französisch, Spanisch und Latein erste Eindrücke sammeln. Und neben dem Probe-Unterricht wurden im Französischraum auch Crêpes angeboten. Lateinschüler führten in die antike Welt ein. Und junge Besucher konnten sich über den süßen Inhalt ihrer Piñatas (siehe Foto unten), die sie im Spanischraum von der Decke holen durften, freuen. Alle Fächer wurden an diesem Tag mit viel Leidenschaft von der Lehrer- und Schülerschaft des DBG präsentiert. Und wer noch die Rhythmen von der offenen Probe mit der Bigband im Bein hatte, konnte sich beschwingt auf den weiteren Weg durch die Schule machen. In Mathematik standen Spaß und Mitdenken im Mittelpunkt, und im Erdkunderaum gab es praktische Informationen rund um den neuen Schulweg. Im Kunsttrakt lud die Weihnachts-Werkstatt zum Mitmachen ein. Und was Rotkohl und Silvesterraketen so alles können? Die Antwort gab es für Neugierige im Chemieraum. Die Besucher konnten sowohl eine geschichtliche Reise in die Vergangenheit wie bei der Einführung in die Welt der Hieroglyphen, als auch eine Reise in die Gegenwart und Zukunft, zum Beispiel beim Beobachten der selbstgebauten Roboter im Informatik-Raum, antreten. Zudem staunten die Besucher nicht schlecht, als sie erfuhren, dass auch seit kurzem drei Bienenvölker am DBG leben, die von den Neun- und Zehntklässlern in der Bienen-AG verantwortungsvoll umsorgt werden. „Vielleicht gibt es auch im nächsten Jahr unseren ersten Honig“, meinte Vivian Kluytmans (Biologielehrerin) vorsichtig in die Zukunft blickend, die als erfahrene Imkerin die Ansiedlung der Bienen ins Leben gerufen hatte. Finanziell begleitet wird dieses Projekt vom Förderverein der Schule.

Und davon, dass das DBG seit Jahren von der Elternschaft und vom Förderverein mit Überzeugung unterstützt wird, konnten sich die Besucher im Eingangsbereich ein weiteres Bild machen. An mehreren Info-Ständen wurden die Besucher über die Konzepte der Schule informiert – vom digitalen Lernen bis hin zum DBGesunde-Schule-Verein – gerne auch mit einem köstlichen Smoothie in der Hand. Eine wichtige Stütze des DBG ist auch Shiva Ghadimi (Schulsozialarbeiterin), die immer ein offenes Ohr für alle Belange der Kinder hat und an diesem Tag Einblicke in ihre Arbeit bot.

Für das leibliche Wohl wurde mit einem äußerst großen Angebot gesorgt. So boten unter anderem die Oberstufenschüler den Besuchern unter dem Motto „Wir – aus aller Welt“ eine köstliche kulinarische Reise durch verschiedene Länder an, was ausdrückt, wofür das DBG steht: „Vielfalt entdecken – Gemeinschaft leben“.

Bettina Strigl

RP 4.12.25

Jahrgangsstufe 9 im Düsseldorfer Landtag zu Besuch

Vor einigen Tagen besuchten wir mit allen Klassen aus der 9. Stufe den Landtag. Uns wurde viel gezeigt und erklärt. Wir durften sogar selbst Politiker sein und mit einem Abgeordneten sprechen!

Der Tag begann schon früh damit, dass sich alle vor dem großen Gebäude trafen. Als dann alle da waren, ging es hinein. Im Landtag gibt es eine Sicherheitskontrolle fast wie am Flughafen, für die Sicherheit aller Politiker und Besucher. Als wir alle durch die Kontrolle waren, mussten wir unsere Jacken und Taschen abgeben. Im Landtag ist alles sehr groß, so war es auch die Garderobe. Danach wurden wir ins Restaurant zum Frühstück gebracht. Es gab für jeden ein Brötchen, einen Muffin, Trinkjoghurt, Saft und Wasser. Nachdem alle fertig gegessen hatten, ging es endlich in den Plenarsaal, da wo die Politik gemacht wird.

Im Plenarsaal gibt es viele für den jeweiligen Abgeordneten personalisierte Tische. Mit Namensschild und Fach für private Dinge. Wir wurden auf die jeweiligen Fraktionen aufgeteilt und durften diese vertreten. Zuerst kam ein Mitarbeiter der Verwaltung und erklärte uns alles über den Saal, das Gebäude, die Politiker und den Ablauf einer Sitzung dort.

Dann war es endlich Zeit, unsere Reden, die wir zuhause erstellt hatten, vor allen am Rednerpult wie echte Politiker vorzutragen. Doch zuerst mussten wir einen Präsidenten und Ministerpräsidenten plus Vertreter wählen, damit die politische Diskussion geordnet abläuft. Pro Fraktion dufte eine Person ihre Rede vorstellen. Das Thema war ‚Wahlrecht ab Geburt‘, es gab viele Stimmen dafür, aber auch dagegen. Die Reden, die vorne vorgetragen wurden und die Diskussionen waren sehr spannend und am Ende kamen wir zu dem Schluss das wohl eine extra Sitzung nötig wäre, um dieses Thema zu diskutieren. So ist es häufig auch im echten Leben.

Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, um mit einem Abgeordneten der CDU und einer Abgeordneten der SPD zu sprechen. Wir sind in die jeweiligen Räume der Partei gegangen und durften jetzt ganz viele Fragen stellen, die die Abgeordneten möglichst versuchten zu beantworten. Manchmal war das sehr leicht, manchmal aber auch schwerer, da die Politiker natürlich einen guten Ruf für sich und ihre Partei beibehalten wollen.

Insgesamt hat der Tag allen Spaß gemacht und war sehr informativ. Wir haben viel Neues gelernt und mitgenommen. Es hat Spaß gemacht, sich auch in die Rolle der Politiker hineinzuversetzen und seine Meinung in so einer großen Gruppe zu vertreten.

Helvi Krell / 9c

Unsere Neuen: Frau Julia Pautsch

Seit des neuen Schuljahres habe wir eine neue Lehrerin am DBG: Es ist Frau Julia Pautsch, 35 Jahre alt, und sie hat die Fächer Deutsch und Sozialwissenschaften (Politik). Sie unterrichtet diese Fächer, weil sie ihr schon in der Schule Spaß gemacht haben und ihr auch das Studium gefallen hat.

In Naturwissenschaften war sie eher schlechter, aber in Sprachen und Geschichte gut. Frau Pautsch mochte das Fach Chemie am wenigsten und hat es deshalb schnell wie möglich abgewählt.

Sie ist auf unsere Schule gekommen, da sie in Duisburg in der Nähe wohnt und Gutes über unsere Schule gehört hat. Davor hat sie an einem Gymnasium in Hagen unterrichtet.

Frau Pautsch hat sich entschieden Lehrerin zu werden, da sie gerne Jugendliche auf ihrem Weg begleiten möchte und Spaß an den Fächern hat.

In ihrer Freizeit verbringt sie oft Zeit mit ihrer Tochter, die zwei Jahre alt ist. Sie macht aber auch sehr gerne Sport und liebt es aktiv zu sein. In den Sommerferien war Frau Pautsch zuhause und hat die Zeit mit ihrer Familie und Freunden genossen. Sie hat keine Geschwister, keine Haustiere und ihr Sternzeichen ist Steinbock.

Wir begrüßen Frau Pautsch ganz herzlich an unserer Schule und freuen uns darüber, dass sie jetzt am DBG ist!

Von Elif und Juna 8b/Blog-AG

Scope Connect Campus Events: Jobmesse für Ratinger Sportler

Am 21.11.25 besuchte der Sportkurs EF von Frau Esser die Ratinger Jobmesse „Scope Connect Campus Events“, organisiert von dem Handballer Bjarne Steinhaus. Er setzt sich dafür ein, dass Sportler, die auf eine große Karriere in ihrer Sportart setzen, sich auch, wenn dies nicht zum gewünschten Erfolg führen sollte, Alternativen neben der Pofikarriere kennenlernen.

Die Messe richtete sich an Vereinsportler, deren disziplinierte Einstellung für viele Unternehmen interessant ist. Deshalb waren in Ratingen die AOK, Ferchau, Henkel und Interaktiv vertreten, die den Schülern sowohl zum dualen Studium als auch zur Ausbildung Informationen aus erster Hand lieferten und auf zukünftige Mitarbeiter aus diesem Umfeld, vielleicht inspiriert durch diese Jobmesse, hoffen.

Die Schüler waren mit Interesse bei der Sache und wurden in kleinen Gruppen bei den jeweiligen Firmen über ihre Möglichkeiten dort unterrichtet. Viele Werbegeschenke, ein kleiner Wettkampf und ein Quiz machten den Nachmittag für alle Beteiligten zusätzlich interessant.

Neben Ratingen ist die Messe auch in Dormagen (5.12.), Bonn (23.1.) und Köln (27.2.26) zu Gast. Eine gute Möglichkeit also für alle interessierten Sportler, die auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es mit der Profikarriere nicht klappen könnte.

SV-Teambuildung 2025

Nach dem anstrengenden Workshoptag am Mittwoch, an dem die SV an Projekten wie Inside oder der Verschönerung des SV-Raums arbeitete, ging es am Donnerstag nach Gelsenkirchen in den Alma-Park, wo Teambuilding im Fokus stand. Beim Bubbleball, Lasertag oder beim Trampolinspringen konnte man nicht nur Spaß haben, sondern sich auch besser kennenlernen, damit die anstehenden Projekte in diesem Jahr zusammen noch besser gelingen! 

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