Methodentage

Das Konzept, die Struktur und die Inhalte wurden in gemeinsamer Arbeit von den Eltern, Lehrern und Schülern entwickelt. Ziel ist es, den Schülern entsprechend ihres Alters Methoden zu vermitteln und diese während der drei Tage üben zu lassen, damit sie später beim Lernen und im Unterricht angewendet werden können. Das Spektrum ist sehr breit gefasst und umfasst Lesekompetenz, Präsentationen, naturwissenschaftliches Arbeiten, aber auch soziale Kompetenzen wie miteinander umgehen und richtig streiten.

Alle Schüler der Stufen 5 –12 durchlaufen innerhalb drei Tage drei Themen, so dass am Ende jeder Schüler jedes Thema seiner Jahrgangsstufe absolviert hat.

Schon während der Methodentage wird umfassendes Feedback von den Schülern und Lehrern einholt, dieses zeitnah nach den Methodentagen ausgewertet und das Ergebnis in die nächste inhaltliche Planung einbezogen.

Die Klassen 5 erhalten einen Methodenordner, in dem über die Jahre hinweg alle Unterlagen, die während der Methodentage ausgeteilt wurden, abgeheftet werden können. So wird dieser Ordner ein Begleiter über Jahre hinweg, in dem die Schüler immer wieder nachschlagen können.

Programm: Methodentage

 Jg.

Thema

Teams

Räume

Mi

Do

Fr

Material

 

5

 

Lesemethoden

GBT / BIE

Klassenräume

5a

5b

5c

Papier und Stifte, Methodenordner (MO)

 

Lesen – das können wir doch schon längst! Ja klar, aber um Texte auch gut zu verstehen gibt es noch so einige einige Tipps und Tricks, die Ihr sicher gut gebrauchen könnt!

 

Pers.Organisation

SCU / GSN

Klassenräume

5b

5c

5a

Papier und Stifte, MO

 

gut organsiert ist halb gelernt! Wertvolle Tipps im „Kampf gegen das Chaos“ gibt es hier!

 

Brain Gym

VAN

1.31 (112)

5b

5c

5a

Info durch KlassenlehrerInnen

 

Gymnastik für´s Gehirn? Ja, das gibt es wirklich. Was es mit den zwei Gehirnhälften auf sich hat und wie Ihr Eure grauen Zellen auf Trab bringt, könnt Ihr hier erleben.

 

Gesunde Klasse

VON / SUR

Klassenräume

5c

5a

5b

Papier und Stifte, MO

 

Hier erfahrt und erlebt Ihr so einiges zum Thema Gesundheit – viel Spaß!

 

6

 

Gruppenarbeit 1

GLK / VSN

Klassenräume

6a

6b

6c

Papier und Stifte, MO,

vergessliche: Erlaubnis!

 

Teamarbeit macht Spaß und - ihr werdet schon sehen - gemeinsam erreicht man oft viel mehr als alleine !

 

Soziales Training

Hilbig /iGoerner/ SCN 

Klassenräume

+ Sporthalle 1

6c

6a

6b

Papier und Stifte, MO

 

Auch hier geht es ums Team – wenn alle an einem Strang ziehen macht nicht nur das Arbeiten mehr Spaß, es können sich alle in der Klasse wohlfühlen wenn man sich aufeinander verlassen kann!

 

Leseführerschein

KRF / LOE / CLS iTesch

Klassenräume +

1.28 (Lernstudio)

6b

6c

6a

Papier und Stifte, MO

Halsbonbons J

 

lesen – das ist eben das A und O! Hier geht es vor allem um das Vorlesen: Aussprache, Lautstärke, Betonung und vieles mehr - hier werdet ihr fit für den Lesewettbewerb! Dann kommt es auch zum „Ah!“ und „Oh!“ bei den Zuhörern! 

 

7

 

Laborführerschein

DRW / RIN / BOU

1.03 + 1.08 (Chemie)

7a

7b

7c

Papier und Stifte, MO

 

Chemie ist keine Hexerei! Zum Glück müsst ihr nicht in den Keller von Slytherin zu Prof. Snape, sondern ihr lernt das köcheln und rühren, tropfen und NICHT ABSCHMECKEN ohne dabei Leib und Leben zu riskieren! Wer einen Kittel hat (z.B. altes weißes Oberhemd) sieht dann selber aus wie ein echter Chemiker!

 

Gedächtnistraining

GER / NIH / WOL

Klassenräume

7c

7a

7b

Papier und Stifte, MO

 

Die nächste Klassenarbeit kommt bestimmt! Hier gibt es jede Menge Tipps und Übungen für Eure Konzentration und gegen die „schwarzen Löcher“ im Hirn! 

 

Umgang  Internet

BRI / BRK / Billen

1.14 (5.+6.)

(=Informatik klein)

7b

7c

7a

Papier und Stifte, MO

 

Die Vorteile des Internet  kennt und schätzt inzwischen wohl jeder – es lauern aber auch einige Gefahren!

Hier erfahrt Ihr, wie Ihr sicher alle Klippen, Untiefen und Strudel umschiffen könnt!

 

 

Thema

Teams

Räume

Mi

Do

Fr

Material

 

8

 

Film studies

RAC /  PLC / Campbell

210

8a

8b

8c

Papier und Stifte,  Methodenordner (MO)

 

Natürlich verbirgt sich hinter diesem Thema nicht die Frage, wie man am besten mit einer großen Tüte Popcorn einen deutsch-synchronisierten Film genießt. Das ist sicher eine Eurer leichtesten Übungen.

Wir werden uns englischsprachige Filme mit Original-soundtrack ansehen (bzw. Ausschnitte) und lernen, wie man diese fachgerecht analysiert.

 

Kreativität

GUT / BTN

 / i Neuß

0.20 / 0.22 / 0.23

Kunsträume

8b

8c

8a

Papier und Stifte, Farbstifte, MO

 

Wer kennt das nicht – man grübelt über einer Aufgabe und hat das sogenannte „Brett vor dem Kopf“! Was kann man dann tun? Während des Methodentages zu Kreativitätstechniken werden wir euch Möglichkeiten aufzeigen, wie man den „Kopf wieder frei bekommt“! Dafür üben wir mit euch sowohl verbale als auch bildnerische Kreativitätstechniken und am Ende werdet ihr diese Techniken einsetzen, um selbst etwas zu gestalten.

 

Referate

FRE / GWI

i Tautkus

 

8c

8a

8b

Papier und Stifte, MO Filzstifte, Folienstifte,

 

Referate oder Info-Plakate gehören in fast allen Fächern zum Standardrepertoire der Schüler – trotzdem erlebt man als Zuhörer /Zuschauer immer wieder auch größere Enttäuschen – der Frust bei den Vortragenden bleibt nicht aus. Wie Ihr gute Referate vorbereiten, gestalten und vortragen könnt, wird hier am Beispiel eines interessanten Themas erarbeitet.

 

9

 

Recherche

RAM / THO / RED

1.14 (1.-3.) + 0.33 (=Lehrerbibliothek) (4.-6. Stunde)

9b

9a

9c

Papier und Stifte, Methodenordner (MO)

 

Einfach nur bei Wikipedia & Co reinschauen – das reicht in der Regel nicht aus, wenn man sich umfassend informieren will. Wer sich richtig in ein Thema einarbeiten möchte (oder muss) sollte wissen, wie man sich im „Bücherdschungel“ und im „world wide web“ zurechtfindet – ohne den Überblick zu verlieren. Recherchieren im Netz und auch in der Bibliothek ist die Basis für alle weitere Arbeit. 

 

Präsentation

SCH / WIT

0.14

(=Musiksaal)

9c

9b

9a

Papier und Stifte, MO

 

„Äh, Ehhm, stotter, weißnichtgenau….“

Eine gute Präsentation ist mindestens ebenso wichtig, wie das was man inhaltlich vermitteln möchte. Übungen und Tipps werden Euch helfen, Euch und Eure „Message“ – Referat, Vortrag o.a. – richtig gut zu präsentieren.  

 

Umgang mit Alkohol

PAN / AKB / SK Raulf

2.03 / 2.06 / 2.     +

Vorbereitungsraum

9a

9c

9b

Papier und Stifte, MO

 

Spätestens ab dem Alter von 16 muss jeder sich damit auseinandersetzen, wie er/sie mit dem Konsum von alkoholhaltigen Getränken umgeht. In Verantwortung für das eigene Wohlergehen und das seiner Freunde muss jeder abwägen zwischen Neugier oder Abstinenz, Verharmlosung oder Risikobewusstsein, Leichtsinn oder Umsicht.     

In verschiedenen Stationen sollen Information, Erlebnis, Diskussion und Kreativität dazu beitragen, über den möglichen Konsum alkoholischer Getränke und dessen Folgen nachzudenken und sich auszutauschen und so eine sinnvolle „Methode“ des Umgangs mit Alkohol für sich zu finden.

 

Sozialpraktikum

VSW

Schülerinnen und Schüler, die sich angemeldet haben, absolvieren ein dreitägiges Sozialpraktikum, die Inhalte der Methodentage werden selbstständig nachgeholt.

 

Eine Idee des PP-Kurses wird in diesem Jahr erprobt. Die interessierten Schülerinnen und Schüler haben an verschiedenen Einrichtungen Praktikumsplätze organisiert (z.B. Helen-Keller-Schule, Café Lichtblick u.a.), in denen Sie erfahren können, wie soziales Engagement verwirklicht werden kann.

 

 

Thema

Teams

Räume

Mi

Do

Fr

Material

 

Gruppen:

 

EF

 

Das Berufspraktikum

FRA / SUL / KAR

3.09 (307)

A

B

C

Papier und Stifte,  Methodenordner (MO)

 

Das Berufspraktikum ist ein wichtiger Baustein in Eurer Schullaufbahn. Hier könnt Ihr einmal in das Berufsleben außerhalb der Schule hineinschnuppern. Damit das Praktikum (und seine Nachbereitung) ein voller Erfolg wird, werden die wichtigsten Fragen – von der Kleiderfrage bis zum Literaturverzeichnis - mit Euch geklärt.

 

Schlüsselqualifikationen

BLU / HOI / i Kljajic

3.11 (309)

B

C

A

Papier und Stifte, MO

 

Schlüsselqualifikationen sind grundlegende Qualifikationen, die jeder spätere Arbeitgeber von Euch erwartet und in Einstellungstests überprüfen wird. Welche dies genau sind und wie Ihr Euch in der Schule darauf vorbereiten könnt, erfahrt Ihr bei diesem Thema. 

 

Präsentation PC

SWM / AND

1.13

(= Informatik groß)

C

A

B

Papier und Stifte, MO

 

Langweilige Referate waren gestern – der Computer bietet vielfältige Möglichkeiten, einen Vortrag ansprechend zu gestalten, so dass die Zuhörer nicht einschlafen! Dabei geht es auch – aber nicht nur - um „einfliegende Buchstaben“ und andere Spielereien. Eine gute Präsentation spricht alle Sinne an und lässt den Zuhörer mitdenken!

 

Q1

 

Berufsorientierung

MEW / BAL

3.08 (306)

A

B

C

Papier und Stifte,  Methodenordner (MO)

 

Wie geht es nach der Schule weiter? Uni oder Ausbildung? Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst? Welche Möglichkeiten habe ich? An wen kann ich mich wenden? Dieser Tag soll eine erste Orientierung für den Weg in eine berufliche Zukunft bieten.

 

Wissenschaftliches  Arbeiten

FES / EYM

0.17 (023)

B

C

A

Papier und Stifte, MO

 

Die Arbeitsgruppe stellt eine allgemeine fachübergreifende Vorbereitung auf das Verfassen der Facharbeiten dar, die in den nächsten Monaten anstehen. Es wird eine  Einführung in drei wesentliche Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens gegeben:

  1. Strukturieren
  2. Bibliographieren
  3. Zitieren

Grundlage ist der Reader für die Facharbeiten, der auf der Homepage unserer Schule zu finden ist.

 

Assessment Center

K. Kimstaedt (BEK)

1.31 (110)

C

A

B

Papier und Stifte, MO,

angemessenes Outfit

 

“Ein Assessment-Center (AC) (engl. assessment ‚Beurteilung‘) ist das Gremium in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet.“

 

So viel erfahren wir in Wikipedia über diese verbreitete Form der Bewerberauswahl.

Herr Kimstaedt von der Barmer Ersatzkasse wird mit Euch so real wie möglich ein solches Bewerbungsverfahren trainieren.

Bitte erscheint an diesem Tag in angemessener Kleidung!

à http://www.ratgebermagazin.net/wie-kleide-ich-mich-bei-einem-vorstellungsgespraech